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Creatin – Was ist das?

Creatin hat jeder Mensch im Körper, es wird in der Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse synthetisiert.
Es ist vor allem ein Stoff der für die Energie in den Muskeln zuständig ist. Es ist vor allen in den Skelettmuskeln vorhanden, und ist ein Energieträger bei Anstrengungen. Entdeckt wurde Creatin von Eugène Chevreul im Jahre 1832 als Bestandteil eine Fleischsuppe. Creatin ist am meisten in Fleischprodukten enthalten, was man dem Namen schon entnehmen kann. Denn Kreas ist griechisch und bedeutet ganz einfach „Fleisch“. Ein erwachsener Mensch hat ca 120 – 150 g Creatin im Körper, und ca. 1,5 – 2% des gespeicherten und produzierten Creatin pro Tag, werden über den Urin ausgeschieden. Und obwohl Creatin im Körper gebildet wird, reicht diese Menge bei weitem nicht aus um einem Sportler von Nutzen zu sein. Daher müssen wir es dem Körper zuführen, damit wir eine leistungssteigernde Wirkung erhalten.

Warum Creatin Monohydrat?

Man muss nicht unbedingt ein Creatin Monohydrat zu sich nehmen, um die Wirkung des Kreatins für sportliche Zwecke zu nutzen. Genauso gut ist die Einnahme von Creatin Ethyl Ester oder Kre-Alkalyn,
auch wenn sie wesentlich teurer sind. Und genau das ist eigentlich auch der Punkt, warum sollte ich ein Creatin kaufen was wesentlich teurer ist aber den gleichen Nutzen hat, als ganz normal Creatin Monohydrat Pulver?

Creatin Ethyl Ester

Es ist schon einige Jahre her, da hatte ich meine erste unangenehme Erfahrung mit Kreatin Monohydrat.
Ich habe es ca. eine Woche genommen, da bekam ich die volle Breitseite des grobkörnigen weißen Pulvers zu spüren. Da ich aber schon eine erste Wirkung von Creatin sah und spürte, wollte ich nicht unbedingt darauf verzichten. Ich googelte und suchte nach einer Alternative, die ich dann auch in Creatin Ethyl Ester fand. In einem BB Forum stieß ich darauf das mehrere Anwender das gleiche Problem mit Magenschmerzen und Verdauungsproblemen hatten. Und da wurde über dieses neue Creatin geschwärmt, das es besser wirken würde und das es die Magenprobleme nicht mehr gibt.

Ich war natürlich Feuer und Flamme für dieses Creatin Ethyl Ester, wenn ich auch nicht wusste was das überhaupt sein soll. Genaues werde ich im Ratgeber unter Creatin Ethyl Ester besprechen, hier soll es ja es ja erst einmal um das Monohydrat gehen.

Wie ich zu Creatin Monohydrat zurückfand

Das einzige Problem was ich mit Creatin Monohydrat hatte, war meiner Meinung nach die Verarbeitung des Creatins. Es war vor Jahren wesentlich grobkörniger als heute, und da ich heute keine derartigen Probleme mehr mit dem Monohydrat habe gehe ich davon aus das es war was mir die Magenprobleme bereitete. Und genau deshalb nehme ich auch heute wieder mein  ESN Creatin Monohydrat* in ganz normaler Dosierung ein. Mit der Dosierung von 5 – 6 g täglich habe ich keine Probleme, und die Wirkung ist sehr gut. Noch ein großer Vorteil von Kreatin Monohydrat ist natürlich der sehr günstige Preis. Auch Creatin von sehr guter Reinheit ist schon für einen verhältnismäßig günstigen Preis zu haben.
Deswegen kann ich es auch wirklich nicht nachvollziehen, das manche in Online Auktionshäusern noch billigere Produkte von fragwürdiger Herkunft kaufen.